Seminar
Patienten-Kommunikation – Empathie, Resilienz und Soziale Intelligenz
Seminar
Patienten-Kommunikation – Empathie, Resilienz und Soziale Intelligenz
Das Empathie- & Resilienz-Seminar stärkt Ihre Wahrnehmung, emotionale Intelligenz und innere Balance. Mit systemischer Arbeit, Achtsamkeitsübungen, Meditation und Sokratischem Dialog entwickeln Sie Ihre Empathiefähigkeit und Resilienz gezielt weiter.

- Beginn
- 18. Januar 2027
- Abschluss
- 22. Januar 2028
Patientenkommunikation & Gesprächsführung für Therapeuten
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick
Erfolgreiche Therapie und Beratung beginnt mit klarer, empathischer Kommunikation. Patienten wünschen sich Verständnis, Transparenz und aktive Beteiligung an Diagnosen und Therapieentscheidungen. Dieses Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie Gespräche professionell vorbereiten, strukturieren und souverän führen.
Gesundheitliche Situation
Verständliche Informationen zu Ihrer persönlichen gesundheitlichen Situation und zu bereits vorliegenden fachlichen Einschätzungen oder Befunden.
Individuelle Situation
Gemeinsame Reflexion Ihrer persönlichen Situation und Unterstützung dabei, relevante Zusammenhänge und mögliche nächste Schritte zu erkennen.
Psychologische Ausgangslage
Gemeinsame Betrachtung Ihrer aktuellen Lebens- und Belastungssituation als Grundlage für persönliche Entwicklung und konkrete Veränderungsschritte.
Transparenz schaffen
Ein gelungenes Gespräch ist die Basis für eine positive Therapeut-Patienten-Beziehung. Aktives Zuhören, Nachfragen, Wiederholen, Visualisieren und Feedback sind Schlüsseltechniken für den erfolgreichen Austausch.
Grundpfeiler einer erfolgreichen Patienten-Beziehung
- Akzeptanz: Wertschätzende, positive Haltung gegenüber dem Patienten
- Empathie: Einfühlsames Verstehen der Anliegen
- Kongruenz: Authentizität und Vertrauen in der Therapeut-Patient-Beziehung
Gesprächsplanung & Vorbereitung
Eine gründliche Vorbereitung hilft, Gespräche zielgerichtet, strukturiert und patientenfreundlich zu gestalten.
Wichtige Fragen vorab:
- Welche Haltungen, Erwartungen oder Erfahrungen bringt der Patient mit?
- Welche Einschränkungen (Mobilität, Sinne, kognitive Funktionen) müssen berücksichtigt werden?
- Wie informiert ist der Patient bereits? Welche Eigeninitiative zeigt er?
Checkliste für die Gesprächsvorbereitung
- Diagnosen und Therapieschritte planen
- Nutzen, Risiken und Alternativen klar erläutern
- Gesprächsinhalte betonen und ggf. wiederholen
- Termine abstimmen
- Informationsmaterial vorbereiten (Leitlinien, Schaubilder, Videos)
Patienten zu informierten Entscheidungen führen
Ziel ist eine gemeinsame, bewusste Entscheidungsfindung:
- Patienten über Optionen und Alternativen informieren
- Zeit für Reflexion und Rückfragen einplanen
- Visuelle Hilfsmittel und evidenzbasierte Informationen nutzen
- Auf Selbsthilfeangebote und Seminare hinweisen
Beratungsgespräch – Schritt für Schritt
- Umgebung: Ruhig, angenehm, störungsfrei
- Gesprächseinstieg: Vorstellung, offene Frage („Wie geht es Ihnen heute?“), positive Atmosphäre
- Situations- und Bedarfsanalyse: Untersuchungsergebnisse, Befunde und Medikationen erklären, Fragen zulassen
- Argumentation: Therapieoptionen verständlich darstellen, Alternativen aufzeigen, visuelle Hilfen nutzen
- Entscheidungsphase: Einschätzung des Patienten einholen, gemeinsame Ziele formulieren
- Gesprächsabschluss: Weitere Schritte klären, Termine abstimmen, Informationsmaterial geben, Hinweise auf Selbsthilfegruppen
Neue Termine und Zeiten für 2027/2028 werden noch bekannt gegeben. Tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein – wir informieren Sie zeitnah.
Anmeldung
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Ihre Anmeldung ist verbindlich nach unserer Bestätigung. Wir melden uns persönlich mit allen Details.
